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Aktuelles

Im Visier: Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

Das System der WfbM ist ins Visier der Kritik geraten. Für viele Menschen mit Behinderung bilden diese alternativlose Sonderwelten - ohne Perspektiven, im allgemeinen Arbeitsmarkt unterzukommen und ohne ausreichende Entlohnung. Dagegen fordert die UN-Behindertenrechtskonvention aus menschenrechtlicher Perspektive die volle Inklusion von Menschen mit Behinderungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt.

 

Nachfolgend stelle ich Veröffentlichungen mit fundierten und schonungslosen Einblicke hinter den - ja, menschenrechtswidrigen - Kulissen und Machenschaften von WfbM, von denen die breite Öffentlichkeit wohl nie etwas erfahren hat, vor:

 

Die Anstalt (ZDF) – Behinderte Weihnachten vom 20.12.2022

 

Behindertenwerkstätten verhindern Inklusion - und niemand will daran etwas ändern

 

https://kobinet-nachrichten.org/2021/11/24/werkstaetten-sind-orte-der-absonderung-buchempfehlung-von-sigrid-arnade/

 

Werkstatt-Entlohnung: Licht in dunkle Sachverhalte bringen | kobinet-nachrichten

 

Politik und Wirtschaft sind nun gleichermaßen gefordert, ihr jahrzehntelanges verharren auf den Fortbestand des jetzigen Werkstattsystems endlich aufzugeben und diese zügig in Richtung inklusiven Arbeitsmarkt zu reformieren, wie es besagte Konvention im Artikel 27 verlangt!

Mein besonderer Service für Sie: RSS-Feed "kobinet-nachrichten" - Aktuelle Nachrichten und Informationen für Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten.

kobinet-nachrichten

E-Roller sollen von Wiener Gehwegen verschwinden (Fri, 27 Jan 2023)
E-Roller, der mitten auf dem Gehweg steht E-Roller, der mitten auf dem Gehweg steht Foto: omp Wien (kobinet) Während in Deutschland im Umgang mit falsch abgestellten und herumliegenden E-Rollern auf Gehwegen immer noch keine klare Linie erkennbar ist und die Beschwerden von Betroffene oft ins Leere laufen, hat die Stadt Wien klare Regeln verabschiedet, wie zukünftig die E-Roller von Gehwegen verbannt werden und Zuwiderhandlungen sanktioniert werden. Auf dieses in Deutschland immer noch aktuelle Thema hat der österreichte Online-Nachrichten BIZEPS vor einer Weile hingewiesen. Quelle
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Behindertenbeauftragter Dusel lädt zum gemeinsamen Gedenken ein (Fri, 27 Jan 2023)
Jürgen Dusel Jürgen Dusel Foto: Henning Schacht Berlin (kobinet) Zum ersten Mal seit der "Corona-Pandemie“ findet heute am 27. Januar wieder eine öffentliche Kranzniederlegung am Gedenk- und Informationsort T4 um 11:25 Uhr in der Berliner Tiergartenstraße 4 statt. Begleitet wird die Kranzniederlegung von Mariano Domingo (Klarinette), Leiter von Werkstatt Utopia von KulturLeben Berlin. Im Anschluss um 12:30 Uhr findet im Foyer der Berliner Philharmonie eine Lesung mit Helga Schubert statt. Die Autorin und Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin wird anlässlich des Gedenktages aus ihrem Buch "Die Welt da drinnen“ lesen. Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Jürgen Dusel lädt zu dieser öffentlichen und barrierefreien Gedenkveranstaltung ein, denn das gemeinsame und inklusive Gedenken ist ihm ein besonderes Anliegen. Quelle
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Dr. Andreas Philippi ist neuer Sozialminister in Niedersachsen (Fri, 27 Jan 2023)
Dr. Andreas Philippi Dr. Andreas Philippi Foto: photothek.net Hannover (kobinet) Niedersachsen hat einen neuen Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung. Dr. Andreas Philippi ist am 25. Januar von Ministerpräsident Stephan Weil für dieses Regierungsamt ernannt worden. Er folgt auf Daniela Behrens, die nun das Amt der Niedersächsischen Innenministerin innehat. "Die aktuellen und kommenden Herausforderungen in der Sozial- und Gesundheitspolitik sind vielfältig und groß. Ich habe Respekt vor der Aufgabe und freue mich gleichermaßen darauf, sie anzugehen“, erklärte Dr. Andreas Philippi. Quelle
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Menschen mit Behinderungen waren die ersten Opfer des NS-Regimes (Fri, 27 Jan 2023)
Hubert Hüppe Hubert Hüppe Foto: Hubert Hüppe Berlin (kobinet) Anlässlich des heute am 27. Januar stattfindenden nationalen Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus erinnert der Berichterstatter für die Belange von Menschen mit Behinderungen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Gesundheitsausschuss und ehemalige Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, an die "Aktion T4", die in der Tiergartenstraße 4 ihren Anfang nahm, wo das NS-Vernichtungsprogramm an behinderten und kranken Menschen geplant und organisiert wurde: "Behinderte und kranke Menschen waren die ersten Opfer des nationalsozialistischen Massenmords. Sie sind oft als Opfergruppe in Vergessenheit geraten. Die abscheuliche Selektion im Rahmen der sog. 'Aktion T4' ist Warnung und Mahnung auch nach 83 Jahren", erklärte Hubert Hüppe. Quelle
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(c) Dipl.-Soz.Arb. Uwe Heineker