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Aktuelles

Im Visier: Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

Das System der WfbM ist ins Visier der Kritik geraten. Für viele Menschen mit Behinderung bilden diese alternativlose Sonderwelten - ohne Perspektiven, im allgemeinen Arbeitsmarkt unterzukommen und ohne ausreichende Entlohnung. Dagegen fordert die UN-Behindertenrechtskonvention aus menschenrechtlicher Perspektive die volle Inklusion von Menschen mit Behinderungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt.

 

Nachfolgend stelle ich Veröffentlichungen mit fundierten und schonungslosen Einblicke hinter den - ja, menschenrechtswidrigen - Kulissen und Machenschaften von WfbM, von denen die breite Öffentlichkeit wohl nie etwas erfahren hat, vor:

 

Behindertenwerkstätten verhindern Inklusion - und niemand will daran etwas ändern

 

https://kobinet-nachrichten.org/2021/11/24/werkstaetten-sind-orte-der-absonderung-buchempfehlung-von-sigrid-arnade/

 

Werkstatt-Entlohnung: Licht in dunkle Sachverhalte bringen | kobinet-nachrichten

 

Politik und Wirtschaft sind nun gleichermaßen gefordert, ihr jahrzehntelanges verharren auf den Fortbestand des jetzigen Werkstattsystems endlich aufzugeben und diese zügig in Richtung inklusiven Arbeitsmarkt zu reformieren, wie es besagte Konvention im Artikel 27 verlangt!

Mein besonderer Service für Sie: RSS-Feed "kobinet-nachrichten" - Aktuelle Nachrichten und Informationen für Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten.

kobinet-nachrichten

Barrierefreiheit bleibt im Alltag ein Fremdwort (Sun, 04 Dec 2022)
Landkarte Lage Nordrhein-Westfalen in Deutschland Lage Nordrhein-Westfalen in Deutschland Foto: Gemeinfrei https://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_und_Wappen_der_L%C3%A4nder_der_Bundesrepublik_Deutschland DÜSSELDORF (kobinet) Die Zahl der Menschen mit Behinderung ist auch in Nordrhein-Westfalen gestiegen. Der Sozialverband VdK dieses Bundeslandes fordert deshalb rechtlich verbindliche und überprüfbare Regelungen für das Schaffen von Barrierefreiheit. Quelle
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Bayern sieht Barrierefreiheit als Daueraufgabe (Sun, 04 Dec 2022)
Wappen Bundesland Freistaat Bayern Wappen Bundesland Freistaat Bayern Foto: Gemeinfrei, public domain MÜNCHEN (kobinet) Im Zusammenhang mit dem Internationalen Tag für Menschen mit Behinderungen hat Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf ein klares Bekenntnis für Inklusion in Bayern abgegeben. „Alle Menschen mit Behinderung gehören fest zu unserer Gesellschaft! Ich setze mich dafür ein, dass alle – ob mit oder ohne Behinderung – gemeinsam wohnen, lernen, arbeiten oder ihre Freizeit verbringen“, hatte die Ministerin festgestellt. Quelle
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Wenn der Luftschutzbunker nicht barrierefrei ist (Sun, 04 Dec 2022)
IGEL Podcast mit Olena Babeshko IGEL Podcast mit Olena Babeshko Foto: IGEL Bad Segeberg/Berlin (kobinet) Gerade um den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen tut auch ein Blick über unsere Erfahrungswelt in Deutschland hinaus Not. Der Macher des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL), Sascha Lang, hat dazu einen Podcast mit dem Titel "Wenn der Luftschutzbunker nicht barrierefrei ist. Dabei geht es um die Erfahrungen mit dem Krieg und der Flucht von Olena Babeshko, die einen Rollstuhl nutzt, mit ihren Kindern aus der Ukraine. Es geht aber auch darum, wie die 51jährige Frau hier in Deutschland angekommen ist und mit welchen Herausforderungen geflüchtete Menschen mit Behinderung umgehen müssen. Mit Emine Kalali von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) sprach Sascha Lang auch über ein Unterstützungsprojekt der Selbstvertretungsorganisation. Quelle
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Gehörlosenverband fordert sofortige Einführung eines Gehörlosengeldes in Bayern (Sat, 03 Dec 2022)
Plakat: Aktion Gehörlosengeld Jetzt Plakat: Aktion Gehörlosengeld Jetzt Foto: Gehörlosenverband München und Umland MÜNCHEN (kobinet) Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen 2022 fordert der Gehörlosenverband München und Umland (GMU) eine sofortige Umsetzung der gesetzlichen Einführung eines Gehörlosengeldes in Bayern noch im Haushaltsjahr 2023. Als Begründung für die bisherige Ablehnung werden immer wieder Krisen und damit verbundene große finanzielle Kraftanstrengungen vorgeschoben. Taube Bürgerinnen und Bürger sind aber genauso wie hörende Bürgerinnen und Bürger von den Krisen betroffen, jedoch durch ihre Behinderung doppelt belastet, betont die Geschäftsführerin des Gehörlosenverband München und Umland (GMU) Cornelia von Pappenheim. Quelle
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(c) Dipl.-Soz.Arb. Uwe Heineker